Was gerade dringend benötigt wird

Hier finden Sie eine Auflistung von Dingen die wir mit dem nächsten Hilfsgütertransport in die Ukraine senden möchten. Die Abgabe ist in  unserem Hilfsgüterlager während der Öffnungszeiten möglich (s. "Termine") oder nach telefonischer Vereinbarung (s. "Kontakt").

Weiterhin informieren wir hier über den aktuellen Finanzbedarf bei Projekten und individuellen Notfällen.

05.10.2017

Kinderhochstuhl von junger Mutter in Lemberg gesucht

 

Sofern der Stuhl bei der nächsten Öffnung des Hilfsgüterlagers am 10.10. geliefert wird, kann die Spende im November an die Mutter übergeben werden.

 

Fragen beantwortet gerne Friedrich Jacob,

Tel.: 08151 5374; Mobil: 0160-8597840

Email: friedrich.jacob@mnet-mail.de

Aktualisierung 05.10.2017

 

Obwohl sich die Beschaffung von gebrauchten Geräten für Reifenmontage und Auswuchten schwierig gestaltet, sind die ersten Erfolge vorhanden. Mit vielen Reifenservice-Firmen, mit Autohäusern, mit einem Sachverständigen für Kfz-Hauptuntersuchungen und mit dem Geschäftsführer eines Herstellers für Kfz-Werkstatttechnik wurde inzwischen Kontakt aufgenommen.

Wir können deshalb Ihor Hnat einen Teil der benötigten Geräte noch in diesem Jahr mit dem nächsten Hillfstransport senden.

 

Dennoch ist weiterhin Ihre Hilfe und Ihre Unterstützung für dieses Projekt in Form von Geldspenden, Informationen und Tipps wichtig.

 

 

05.09.2017

 

Hilfe zur Selbsthilfe

-Gründung eines Kleinbetriebs-

 

Unser langjähriger Partner, Ihor Hnat, Leiter des Regionalzentrums für soziale Adaption (RCSA) in Brody, hat sich mit der Bitte an uns gewandt, ihn bei der Realisierung einer neuen Geschäftsidee zu unterstützen.

An der E40, die Lemberg mit Kiew verbindet, gleich neben dem kleinen Rasthaus, das bereits von Mitarbeitern seiner Einrichtung betrieben wird, möchte er einen Pannenservice mit Reifenmontage aufbauen.

Dieser neue Kleinbetrieb soll ein weiterer Baustein werden um die Eigenfinanzierung der sozialen Einrichtung zu gewährleisten. Bisher sichert die Landwirtschaft und der Gemüseanbau weitgehend die Selbstversorgung. Aber ohne Geld geht nichts. Mit zunehmender Privatisierung stiegen in der Ukraine die Energiekosten dramatisch an und die Inflation erreichte im Juli 15,9%. Alle arbeitsfähigen Bewohner des kleinen Sozialzentrums leisten ihren Beitrag und versuchen die dringend benötigten Finanzmittel selbst zu erwirtschaften. Bereits jetzt wird Milch verkauft, Waldarbeit wird als Dienstleistung angeboten, es gibt eine Schreinerei und eine Zimmerei, ebenso bringt die Produktion von Holzpellets etwas Geld ein.

Die neue Idee von Ihor, einem zupackenden Mann mit Durchsetzungsvermögen und Organisationstalent, erscheint uns vielversprechend und im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe unterstützenswert.

Um Ihor zu helfen suchen wir gebrauchte Maschinen zur Reifenmontage und zum Auswuchten.

 

Wir bitten um Ihre Mithilfe bei der Beschaffung der Geräte, in dem Sie uns Kontakte zu Unternehmen herstellen, die genannte Geräte ausmustern oder um Spenden für die Beschaffung und Transport.

 

Ein Video zu den Aktivitäten von Ihor Hnat ist in der Rubrik "Aktuelle Projekte" abrufbar.

 

Übrigens, für unsere neuen Aufgaben suchen wir dringend aktive Helferninnen und Helfer. Kommen Sie zum nächsten Vereinsabend in die Gaststätte "Löwenbräu" am Untermarkt in Wolfratshausen um sich zu informieren (siehe Rubrik "Termine").

 

Spenden erbitten wir an unser Spendenkonto,  Kennwort "RCSA"

Fragen beantwortet gerne Friedrich Jacob,

Tel.: 08151 5374; Mobil: 0160-8597840

01.08.2017

Hilfe für eine junge,

querschnittgelähmte Mutter

 

Oksana M., 27 Jahre, ist eine junge Mutter. Ihr Sohn ist drei Jahre alt. Sie strahlt Charme und Lebensfreude aus und blickt mit Zuversicht in die Zukunft. Bei Ihrem Schicksal ist das alles andere als selbstverständlich, denn ein Unfall hat Ihr Leben grundlegend verändert. Sie ist seitdem querschnittgelähmt. Betreut und unterstützt wird sie von Ihrer Mutter. Die langen Liegezeiten nach dem Unfall haben bereits Dekubitusbeschwerden (Wundliegen) zur Folge.

 

Aktuell und vordringlich können wir Oksana folgendermaßen unterstützen.

 

1. Zur Linderung der Beschwerden und zur Senkung des Dekubitusrisikos wird ein medizinisches, regelbares Luftpolsterkissen benötigt (Kosten 450,00 €).

 

2. Zur Erhaltung und zur Verbesserung der Mobilität wollen wir Oksana eine physiotherapeutische Behandlung ermöglichen. Die monatlichen Kosten für zwei Behandlungen pro Woche, ausgeführt durch eine ausgebildete Fachkraft belaufen sich auf 150,00 €,

 

3. Selbstständig und aus eigener Kraft mobil zu sein ist ein Herzenswunsch der jungen Frau. Deshalb suchen wir einen gut erhaltenen Selbstfahrer-Rollstuhl für sie.

 

4. Weiterhin suchen wir einen Tablet-Computer der ihr die Kommunikation zur Außenwelt erleichtert.

 

Spenden erbitten wir an unser Spendenkonto,  Kennwort "Oksana"

Fragen beantwortet gerne Friedrich Jacob, 0160-8597840

Aktuelle Informationen

19.09.2017

Schuhe für Dorfbewohner

-Spenden des Schuhaus Utz-Klapka-

 

Bereits zum 2. Mal erhielten wir eine großzügige Spende in Form von vielen verschiedenen Schuhen des Schuhhauses Utz-Klapka (Hohenschäftlarn). Besonders bei Menschen im ländlichen Raum, die von Armut stark betroffen sind, werden diese Geschenke mit Freude und Dankbarkeit angenommen. Unsere Bildstrecke zeigt Empfänger der Spende des Schuhhauses Utz-Klapka.

 

4. Wolfratshauser Seniorenmesse

 

Am 15. und 16. September 2017
in der Loisachhalle

Die Osteuropahilfe warb mit einem Flyer um aktive Mitarbeit. Unsere Mitglieder Joseph Reitinger und Frank Dopfer beantworteten Fragen und informierten über aktuelle und zukünftige Aufgaben.

 

 

An alle Ruheständler

 

Sie sind schon im Ruhestand oder stehen kurz davor; ob Mann

     oder Frau

Sie sind ein Mensch, dem das Schicksal anderer Menschen nicht

    gleichgültig ist

Sie als Frau haben ein soziales Herz und helfen gerne z.B. bei der

    Kleiderannahme oder beim Organisieren von Spenden

Sie haben noch genug Kraft, um beim Beladen eines LKWs mit

    Hilfsgütern mit zu helfen

Sie arbeiten gerne mit Gleichgesinnten zusammen und sehen bei

   Reisen z.B. in die Ukraine, auch kritisch hinter die Kulissen

Dann sind Sie richtig bei der Osteuropahilfe der Landkreise

Starnberg und Bad Tölz-Wolfratshausen e.V.

 

Die Osteuropahilfe e.V. der Landkreise Starnberg und Bad Tölz-Wolfratshausen e.V. gehört mit Ihren vielfältigen Aktivitäten zu den führenden humanitären Hilfsorganisationen in den beiden Landkreisen.

Seit mehr als fünfundzwanzig Jahren unterstützt der Verein bedürftige und benachteiligte Menschen in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion, heute mit Schwerpunkt Ukraine.

 

Neugierig?

 

Lernen Sie uns für Sie völlig unverbindlich kennen und kommen Sie zu unserem nächsten Vereinsabend in der Gaststätte „Löwenbräu“ am Untermarkt in Wolfratshausen.

 

Weitere Informationen über unsere Arbeit finden Sie auf unserer

Internet-Seite unter: www. osteuropa-hilfe.de

 

oder unter Tel.: 08171/ 91 06 45

Aktuelle Pressemitteilung

Osteuropahilfe aktuell

 
Letzte Öffnung des Bekleidungslagers  

Zum letzten Mal in diesem Jahr öffnet die Osteuropahilfe am Dienstag, den 10.Oktober wieder ihr Bekleidungslager in Starnberg, Josef Jägerhuber Str. 15, beim „Gasthof in der Au“.  In der Zeit von 16 bis 18.30 Uhr freuen sich die ehrenamtlichen Helfer der Osteuropahilfe auf gut in Kartons verpackte saubere und trockene Herren-, Damen- und Kinderbekleidung, Schuhe sowie Bettwäsche entgegen zu nehmen und sind für einen kleinen freiwilligen Beitrag zu den Kosten für den Transport der Hilfsgüter in die Ukraine dankbar. Nähere Informationen enthält die web.site der Osteuropahilfe: osteuropa-hilfe.de Entgegen gelegentlich verbreiteter Meinungen, die Ukraine bedürfe humanitärer Hilfe nicht mehr, macht die Osteuropahilfe allerdings gegenteilige Erfahrungen. Auch wenn sich vordergründig und sichtbar der allgemeine Lebensstandard in den letzten Jahren verbessert hat, sind es vor allem Rentner in den Städten, alleinerziehende Mütter sowie die ländliche Bevölkerung, die nicht am wirtschaftlichen Aufschwung teilgenommen haben, die auf weitere Unterstützung angewiesen sind. 

 

Hilfe für schwerhörige Kinder

Am 17. Oktober reist wiederum eine dreiköpfige Akustikergruppe der Osteuropahilfe unter der Leitung des HNO-Arztes Dr.Johannes Sturm in die Internatsschule für hörbehinderte Kinder in Pidkamin bei Brody in der Ukraine. Die Spezialisten werden dort eine Woche lang die über 110 Schüler hörakustisch untersuchen, vorhandene Hörgeräte einstellen und neue Hörgeräte anpassen. Nur dank der Großzügigkeit einiger Herstellerfirmen ist diese besondere Dienstleistung möglich. Trotzdem bleibt dem Verein für die Beschaffung von neuen Hörgeräten ein Fehlbetrag von  1.600 Euro offen.

Aktuelles von der PK Schäftlarn

Delegation der Gemeinde Schäftlarn auf  Freundschaftsbesuch in Pidkamin

Den Text der Pressemitteilung finden sie in der Rubrik

"Projektgruppe Schäftlarn"

 

Unser Spendenkonto:

 

IBAN:

DE97700543060055003560 

BIC:

BYLADEM1WOR

 

 

 

 

Unterstützung durch:

ProPEDES Klapka GmbH