Chronik

  • 2019: Erstes Vereinstreffen am 24. Januar
  • 2018: Bei der Mitgliederversammlung am 22.11.2018 mit turnusgemäßen Vorstandswahlen stellten sich die langjährigen Vorstände Erhard Hoppe, Roderich von Pilar und Heidrun Opitz aus Altersgründen nicht mehr zur Wiederwahl. Sie wurden mit allen Ehren verabschiedet und es wurde ein neuer Vorstand gewählt.
    Die neuen Vorstandsmitglieder sind Maria Reitinger (1. Vorsitzende), Eberhard Hahn (2. Vorsitzender), Frank Dopfer (Schatzmeister), Josef Reitinger, Viktoria Sidorova und Daniel Schranz.

Der neue Vorstand: Eberhard Hahn, Viktoria Sidorova, Daniel Schranz, Maria Reitinger, Frank Dopfer, Josef Reitinger

Die Hilfsgüter in den Lagern in Starnberg und Schäftlarn werden am 20. November auf einem Lkw der Firma 'westukraintrans' verladen und auf den Weg nach Lemberg geschickt.

  • 2017: Im April war - anläßlich des Weltpartnerschaftstags - eine Delegation aus Brody in Wolfratshausen, angeführt durch 1.Bürgermeister Anatolji Beley, der damit seinen ersten Besuch in Wolfratshausen wahrgenommen hat. Mit dabei war auch der halbprofessionelle gemischte Chor BAYON, der von Jaroslav Lyniv, dem Vater der in Wolfratshausen nicht unbekannten Dirigentin Oxana Lyniv, geleitet wird. Der Chor hat sowohl auf dem Wolfratshauser Marienplatz als auch beim abendlichen Festakt in der Loisachhalle Kostproben aus dem umfangreichen traditionellen Liedgut der Ukraine zum Besten gegeben. Darüber hinaus hat die Stadtverwaltung ein umfangreiches Besuchsproramm vorbereitet, um den Gästen vor allem die Schönheiten des Voralpenlandes nahe zu bringen.

Im Dezember wurden Hilfsgüter verladen und auf die Reise geschickt. Die Zollabfertigung ging unerwartet schnell über die Bühne und die Auslieferungen konnten noch rechtzeitig zum orthodoxen Weihnachtsfest am 7. Januar ausgeliefert werden.

  • 2016:  Im Januar hält die ukrainische Dirigentin Oxana Lyniv in Wolfratshausen einen Vortrag und berichtet über ihren Lebensweg von Brody zur Stellvertreterin des Generalmusikdirektors der Bayerischen Staatsoper in München.         
  • Anfang April kann das neuen Bekleidungslager in Starnberg eröffnet werden.                              
  • Das Projekt Notstromversorgung für eine Klinik in Lemberg wird erfolgreich abgeschlossen. Vier Klinikgebäude können nun bei Stromausfall durch einen, von den Stadtwerken München gespendeten Generator versorgt werden.        
  • Bei zwei ukrainischen Mädchen werden operativ schwerwiegende Augenfehlstellungen in München korrigiert. Dr. Höfling führt die Operation kostenlos durch.                            
  • Start des Patenschaftsprojektes zur Unterstützung alleinstehender Mütter mit kranken und behinderten Kindern. Seit Jahresmitte ermöglichen wir bedürftigen Menschen zahnärztliche Behandlungen bei partnerschaftlich verbundenen Zahnkliniken in Brody und Lemberg. 
  • 2015:  Im Februar spendet Dr. Dippelhofer die komplette Einrichtung seiner Zahnarztpraxis einschließlich zweier Behandlungseinheiten. In einem Sondertransport wird sie in die zahnärztliche Poliklinik nach Brody überführt. Nach fast 20-jähriger Nutzung muss das Bekleidungslager in Degerndorf, Gemeinde Münsing zum Jahresende aufgegeben werden.
  • 2014:  Im Zeitraum Februar/März gehen 3 Hilfstransporte nach Lemberg/Brody am 15.April spricht die Bundestagsabgeordnete Dr. Kofler zur aktuellen Situation in der Ukraine;
  • Am 4.Mai 2014 stirbt der Gründer und 1.Vorsitzende  der Osteuropahilfe Richard Dimbath.
  • Am 16. September feiert die Osteuropahilfe ihr 25jähriges Bestehen.
  • Am 20.11. 2014 findet eine Mitgliederversammlung statt, auf der ein neuer Vorstand gewählt und der Sitz des Vereins nach Wolfratshausen verlegt wird.

Der neue Vorstand(v.li.): Roderich von Pilar, Heidrun Opitz, Jakob Friedrich und Erhard Hoppe (v.l.). FOto: svj

  • Anfang Dezember wird ein bei den Stadtwerken München stillgelegtes 225 kVA Notstromaggregat zum Krankenhaus der Grenzpolizei nach Lemberg transportiert.
  • 2011: Unterstützung der vom Orden Miles Jesu in Lemberg betriebenen  Suppenküche (nach Schließung der Armenküche in Brody)
  • 2010:   Unterstützung des vom Orden Miles Jesu geführten Waisenhauses  in Bortniki (UA) zur Einrichtung einer KFZ-Lehrwerkstatt; Einrichtung   einer Zahnarztpraxis in der Internatsschule in Pidkamin (bei Brody)
  • 2008: Am 20.11. findet eine Mitgliederversammlung statt, auf der ein neuer Vorstand gewählt wird.

Der neue Vorstand: (v. li.) Richard Dimbath, Hiltrud Gittner, Eduard Hoppe und Roderich v. Pilar. Foto: SvJ

  • 2007:   Aufnahme der Hilfslieferungen an das Dt. Jugendinstitut, Lemberg; Einstellen der Unterstützung der orthodoxen Pfarrei in Mikolaiv;  Osteuropahilfe unterstützt neu eröffnete Armenküche in Brody.
  • 2006:   Erster Kontakt zum Straßenkinder-Projekt „Oberih“ in Brody. Erster Kontakt zur Resozialisierungs-Kolchose für Strafentlassene.  Erste separate Akustikgruppe fährt nach Pidkamin (seither jährlich)
  • 2005:   Aufhebung der Visapflicht für Einreisen in die Ukraine; erster Kontakt  zum Deutschen Jugendinstitut in Lemberg
  • 2003:   Erste Hilfslieferung nach Mikolaiv (30km südlich von Lemberg); Überführung eines VW-Busses nach Brody.                                                        Aus Anlass des 1000 jährigen Bestehens von          Wolfratshausen und auf Anregung von Richard Dimbath, Orest Ilnativ und dem Ersteller und Schmied Muron Schust wird ein Denkmal der Freundschaft mit Brody am Loisachufer beim Japanischen Garten errichtet.
  • 2002:   Spende der Stadt Wolfratshausen von 17.000. DM zur Verteilung an bedürftige Bürger in Brody
  • 2000:   Beginn der hörtechnischen Versorgung in der Internatsschule für schwersthörbehinderte Kinder in Pidkamin bei Brody (Ukraine)
  • 1997:   Die Albanienhilfe schließt sich der Osteuropahilfe an; zwei Hilfsfahrten in die Hochwassergebiete nach Tschechien und Polen
  • 1995:   Hilfstransporte in die bosnischen Kriegsgebiete
  • 1994:   Die Tschernobyl-Hilfe Tutzing begibt sich unter das Dach der Osteuropa- Hilfe; das Ehepaar Gade überführt Notrettungswagen nach Brody
  • 1993:   Erste Hilfsfahrt nach Kaliningrad (Königsberg) und erstmalig Hörgeräte-Versorgung in einer dortigen Hörbehindertenschule durch Peter Gsinn
  • 1991:   Im Dezember 1.Hilfsfahrt nach Brody unter schwierigen winterlichen Verhältnissen über die Karpaten
  • 1990:   Neue Aktivitäten führen zur Umgründung in „Starnberger Kreis- Osteuropahilfe e.V.“
  • 1989:   Im Oktober Gründung des Vereins „DDR-Bürgerhilfe“ in Starnberg durch Richard Dimbath

 

Aus dem Alltag der Osteuropa-Hilfe

 

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