Chronik

  • 2020: Vereinstreffen am 23. Januar. Die Treffen im März und Mai sowie die für Mai geplante Delegationsreise des Vorstands mussten wegen der Corona-Krise storniert werden.

  • In Wolfratshausen gibt es nach der Kommunalwahl neue Beauftragte für die Städtfreundschaft mit Brody: Peter Lobenstein, Rudi Seibt und Jennifer Layton.

  • Ab Mitte März werden alle Aktivitäten eingestellt – Ursache ist Covid-19, ein Virus der nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt in Atem hält. Keine Reise in die Ukraine, keine Transporte, keine Vereinstreffen. Der Vorstand versucht, durch Information per email, Homepage, facebook und Post, Mitglieder, Paten, Förderer und Freunde laufend zu informieren. Durch glückliche Umstände gelingt es, die Patengelder rechtzeitig zu überbringen. Ende Juni beginnen wieder Transportfahrten und unsere Partner und Patenfamilien erhalten im wöchentlichen Rhythmus wieder Hilfsgüter und Geld.

  • Erst am 24. September konnte wieder ein Vereinstreffen stattfinden.

  • 2019: Erstes Vereinstreffen am 24. Januar

  • 13. - 20. Mai Ukraine-Reise einiger Vorstandsmitglieder: Die Osteuropahilfe war vertreten durch Maria Reitinger, Josef Reitinger, Viktoria Sidorova, Frank Dopfer und Eberhard Hahn.

  • Die Gemeinde Schäftlarn spendet ein außer Dienst gestelltes Fahrzeug der FFW Hohenschäftlarn für die Feuerwehr Pidkamin. Die Übergabe erfolgt durch die Mitglieder der Schäftlarner "Freunde von Pidkamin". Drei Feuerwehrleute aus Pidkamin kommen und holen das Fahrzeug ab.

Feierliche Einweihung des LF8 in Pidkamin
  • 2018: Bei der Mitgliederversammlung am 22.11.2018 mit turnusgemäßen Vorstandswahlen stellten sich die langjährigen Vorstände Erhard Hoppe, Roderich von Pilar und Heidrun Opitz aus Altersgründen nicht mehr zur Wiederwahl. Sie wurden mit allen Ehren verabschiedet und es wurde ein neuer Vorstand gewählt.
  • Die neuen Vorstandsmitglieder sind Maria Reitinger (1. Vorsitzende), Eberhard Hahn (2. Vorsitzender), Frank Dopfer (Schatzmeister), Josef Reitinger, Viktoria Sidorova und Daniel Schranz.

Der neue Vorstand: Eberhard Hahn, Viktoria Sidorova, Daniel Schranz, Maria Reitinger, Frank Dopfer, Josef Reitinger

Die Hilfsgüter in den Lagern in Starnberg und Schäftlarn werden am 20. November auf einem Lkw der Firma 'westukraintrans' verladen und auf den Weg nach Lemberg geschickt.

  • 2017: Im April war - anläßlich des Weltpartnerschaftstags - eine Delegation aus Brody in Wolfratshausen, angeführt durch 1.Bürgermeister Anatolji Beley, der damit seinen ersten Besuch in Wolfratshausen wahrgenommen hat. Mit dabei war auch der halbprofessionelle gemischte Chor BAYON, der von Jaroslav Lyniv, dem Vater der in Wolfratshausen nicht unbekannten Dirigentin Oxana Lyniv, geleitet wird. Der Chor hat sowohl auf dem Wolfratshauser Marienplatz als auch beim abendlichen Festakt in der Loisachhalle Kostproben aus dem umfangreichen traditionellen Liedgut der Ukraine zum Besten gegeben. Darüber hinaus hat die Stadtverwaltung ein umfangreiches Besuchsproramm vorbereitet, um den Gästen vor allem die Schönheiten des Voralpenlandes nahe zu bringen.

Im Dezember wurden Hilfsgüter verladen und auf die Reise geschickt. Die Zollabfertigung ging unerwartet schnell über die Bühne und die Auslieferungen konnten noch rechtzeitig zum orthodoxen Weihnachtsfest am 7. Januar ausgeliefert werden.

  • 2016:  Im Januar hält die ukrainische Dirigentin Oxana Lyniv in Wolfratshausen einen Vortrag und berichtet über ihren Lebensweg von Brody zur Stellvertreterin des Generalmusikdirektors der Bayerischen Staatsoper in München.         
  • Anfang April kann das neuen Bekleidungslager in Starnberg eröffnet werden.                              
  • Das Projekt Notstromversorgung für eine Klinik in Lemberg wird erfolgreich abgeschlossen. Vier Klinikgebäude können nun bei Stromausfall durch einen, von den Stadtwerken München gespendeten Generator versorgt werden.        
  • Bei zwei ukrainischen Mädchen werden operativ schwerwiegende Augenfehlstellungen in München korrigiert. Dr. Höfling führt die Operation kostenlos durch.                            
  • Start des Patenschaftsprojektes zur Unterstützung alleinstehender Mütter mit kranken und behinderten Kindern. Seit Jahresmitte ermöglichen wir bedürftigen Menschen zahnärztliche Behandlungen bei partnerschaftlich verbundenen Zahnkliniken in Brody und Lemberg. 
  • 2015:  Im Februar spendet Dr. Dippelhofer die komplette Einrichtung seiner Zahnarztpraxis einschließlich zweier Behandlungseinheiten. In einem Sondertransport wird sie in die zahnärztliche Poliklinik nach Brody überführt. Nach fast 20-jähriger Nutzung muss das Bekleidungslager in Degerndorf, Gemeinde Münsing zum Jahresende aufgegeben werden.
  • Im September spendet die Stadt Wolfratshausen einen außer Dienst gestellten Versorgungs-Lkw der Freiwilligen Feuerwehr an die Osteuropahilfe zur Weitergabe an die Feuerwehr Brody. Die Überführung nahm die Osteuropahilfe vor.
Feierliche Übergabe des Versorgungs-Lkw an die Feuerwehr Brody. v.l.: Anatolij Schneidruck, Ecke Otto, Erhard Hoppe, dahinter Roderich von Pilar, Maria Pidwirna, Andrij Bojartschuk, Oxana Prokopez, Igor Kryskiv, Wolodymyr Pidwirni, ?, Bürgermeister Anatol
  • 2014:  Im Zeitraum Februar/März gehen 3 Hilfstransporte nach Lemberg/Brody am 15.April spricht die Bunvon der Stadt Wolfratshausen destagsabgeordnete Dr. Kofler zur aktuellen Situation in der Ukraine;
  • Am 4.Mai 2014 stirbt der Gründer und 1.Vorsitzende  der Osteuropahilfe Richard Dimbath.
  • Am 16. September feiert die Osteuropahilfe ihr 25jähriges Bestehen.
  • Am 20.11. 2014 findet eine Mitgliederversammlung statt, auf der ein neuer Vorstand gewählt und der Sitz des Vereins nach Wolfratshausen verlegt wird.

Der neue Vorstand(v.li.): Roderich von Pilar, Heidrun Opitz, Jakob Friedrich und Erhard Hoppe (v.l.). FOto: svj

  • Anfang Dezember wird ein bei den Stadtwerken München stillgelegtes 225 kVA Notstromaggregat zum Krankenhaus der Grenzpolizei nach Lemberg transportiert.
  • 2011: Unterstützung der vom Orden Miles Jesu in Lemberg betriebenen  Suppenküche (nach Schließung der Armenküche in Brody)
  • 2010:   Unterstützung des vom Orden Miles Jesu geführten Waisenhauses  in Bortniki (UA) zur Einrichtung einer KFZ-Lehrwerkstatt; Einrichtung   einer Zahnarztpraxis in der Internatsschule in Pidkamin (bei Brody)
  • 2008: Im August 2008 hat die Stadt Wolfratshausen das außer Dienst gestellte LF16 TS der Freiwilligen Feuerwehr an die Osteuropahilfe zur Weitergabe an die Feuerwehr Brody übergeben.  Die Überführung übernahm die Osteuropahilfe vor.
Das SF16 TS im Einsatz bei der Ausbildung von Feuerwehrleuten in Brody.
  • Am 20.11. findet eine Mitgliederversammlung statt, auf der ein neuer Vorstand gewählt wird.

Der neue Vorstand: (v. li.) Richard Dimbath, Hiltrud Gittner, Eduard Hoppe und Roderich v. Pilar. Foto: SvJ

  • 2007:   Aufnahme der Hilfslieferungen an das Dt. Jugendinstitut, Lemberg; Einstellen der Unterstützung der orthodoxen Pfarrei in Mikolaiv;  Osteuropahilfe unterstützt neu eröffnete Armenküche in Brody.
  • 2006:   Erster Kontakt zum Straßenkinder-Projekt „Oberih“ in Brody. Erster Kontakt zur Resozialisierungs-Kolchose für Strafentlassene.  Erste separate Akustikgruppe fährt nach Pidkamin (seither jährlich)
  • 2005:   Aufhebung der Visapflicht für Einreisen in die Ukraine; erster Kontakt  zum Deutschen Jugendinstitut in Lemberg
  • 2003:   Erste Hilfslieferung nach Mikolaiv (30km südlich von Lemberg); Überführung eines VW-Busses nach Brody.             
  • Aus Anlass des 1000 jährigen Bestehens von          Wolfratshausen und auf Anregung von Richard Dimbath, Orest Ilnativ und dem Ersteller und Schmied Muron Schust wird ein Denkmal der Freundschaft mit Brody am Loisachufer beim Japanischen Garten errichtet.
  • 2002:   Spende der Stadt Wolfratshausen von 17.000. DM zur Verteilung an bedürftige Bürger in Brody
  • 2000:   Beginn der hörtechnischen Versorgung in der Internatsschule für schwersthörbehinderte Kinder in Pidkamin bei Brody (Ukraine)
  • 1997:   Die Albanienhilfe schließt sich der Osteuropahilfe an; zwei Hilfsfahrten in die Hochwassergebiete nach Tschechien und Polen
  • 1995:   Hilfstransporte in die bosnischen Kriegsgebiete
  • 1994:   Die Tschernobyl-Hilfe Tutzing begibt sich unter das Dach der Osteuropa- Hilfe; das Ehepaar Gade überführt Notrettungswagen nach Brody
  • 1993:   Erste Hilfsfahrt nach Kaliningrad (Königsberg) und erstmalig Hörgeräte-Versorgung in einer dortigen Hörbehindertenschule durch Peter Gsinn
  • 1991:   Im Dezember 1.Hilfsfahrt nach Brody unter schwierigen winterlichen Verhältnissen über die Karpaten
  • 1990:   Neue Aktivitäten führen zur Umgründung in „Starnberger Kreis- Osteuropahilfe e.V.“
  • 1989:   Im Oktober Gründung des Vereins „DDR-Bürgerhilfe“ in Starnberg durch Richard Dimbath

 

Aus dem Alltag der Osteuropa-Hilfe

 

Kontakt:

Maria Reitinger

Mörlbacher Weg 24

82069 Schäftlarn

Tel.: 08178 - 4227

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