Chronik

  • 1989:   im Oktober Gründung des Vereins „DDR-Bürgerhilfe“ in Starnberg durch Richard Dimbath
  • 1990:   neue Aktivitäten führen zur Umgründung in „Starnberger Kreis- Osteuropahilfe e.V.“
  • 1991:   im Dezember 1.Hilfsfahrt nach Brody unter schwierigen winterlichen Verhältnissen über die Karpathen 
  • 1993:   Erste Hilfsfahrt nach Kaliningrad (Königsberg) und erstmalig Hörgeräte-Versorgung in einer dortigen Hörbehindertenschule durch Peter Gsinn
  • 1994:   die Tschernobyl-Hilfe Tutzing begibt sich unter das Dach der Osteuropa- Hilfe; das Ehepaar Gade überführt Notrettungswagen nach Brody
  • 1995:   Hilfstransporte in die bosnischen Kriegsgebiete
  • 1997:   die Albanienhilfe schließt sich der Osteuropahilfe an; zwei Hilfsfahrten in die Hochwassergebiete nach Tschechien und Polen
  • 2000:   Beginn der hörtechnischen Versorgung in der Internatsschule für schwersthörbehinderte Kinder in Pidkamin bei Brody (Ukraine)
  • 2002:   Spende der Stadt Wolfratshausen von 17.000. DM zur Verteilung an bedürftige Bürger in Brody
  • 2003:   Erste Hilfslieferung nach Mikolaiv (30km südlich von Lemberg); Überführung eines VW-Busses nach Brody
  • 2005:   Aufhebung der Visapflicht für Einreisen in die Ukraine; erster Kontakt  zum Deutschen Jugendinstitut in Lemberg
  • 2006:   ErsterKontakt zum Straßenkinder-Projekt „Oberrih“ in Brody Erster Kontakt zur Resozialisierungs-Kolchose für Strafentlassene  Erste separate Akustikgruppe fährt nach Pidkamin (seither jährlich)
  • 2007:   Aufnahme der Hilfslieferungen an das Dt. Jugendinstitut, Lemberg; Einstellen der Unterstützung der orthodoxen Pfarrei in Mikolaiv;  Osteuropahilfe unterstützt neu eröffnete Armenküche in Brody
  • 2010:   Unterstützung des vom Orden Miles Jesu geführten Waisenhauses  in Bortniki (UA) zur Einrichtung einer KFZ-Lehrwerkstatt; Einrichtung   einer Zahnarztpraxis in der Internatsschule in Pidkamin (bei Brody)
  • 2011: Unterstützung der vom Orden Miles Jesu in Lemberg betriebenen  Suppenküche (nach Schließung der Armenküche in Brody)
  • 2014:  Im Zeitraum Februar/März gehen 3 Hilfstransporte nach Lemberg/Brody am 15.April spricht die Bundestagsabgeordnete Dr. Kofler zur aktuellen Situation in der Ukraine; am 4.Mai stirbt der Gründer und 1.Vorsitzende  der Osteuropahilfe Richard Dimbath. Am 16. September feiert die Osteuropahilfe ihr 25jähriges Bestehen. Am 22.11. findet eine Mitgliederversammlung statt, auf der ein neuer Vorstand gewählt und der Sitz des Vereins nach Wolfratshausen verlegt wurde. Anfang Dezember wurde ein bei den Stadtwerken München stillgelegtes 225 kVA Notstromaggregat zum Krankenhaus der Grenzpolizei nach Lemberg transportiert.
  • 2015:  Im Februar erhielten wir von Dr. Dippelhofer die komplette Einrichtung seiner Zahnarztpraxis einschließlich zwei Behandlungseinheiten gespendet. In einem Sondertransport wurde sie in die zahnärztliche Poliklinik nach Brody überführt. Nach fast 20-jähriger Nutzung musst das Bekleidungslager in Degerndorf, Gemeinde Münsing zum Jahresende aufgegeben werden.
  • 2016:  Im Januar hielt die ukrainische Dirigentin Oxana Lyniv in Wolfratshausen einen Vortrag und berichtete über ihren Lebensweg von Brody zur Stellvertreterin des Generalmusikdirektors der Bayerischen Staatsoper in München. Anfang April konnte das neuen Bekleidungslager in Starnberg eröffnet werden. Das Projekt Notstromversorgung für eine Klinik in Lemberg wurde erfolgreich abgeschlossen. Vier Klinikgebäude können nun bei Stromausfall durch einen, von den Stadtwerken München gespendeten Generator versorgt werden. Zwei ukrainischen Mädchen wurden operativ schwerwiegende Augenfehlstellungen in München korrigiert. Dr. Höfling führte die Operation kostenlos durch. Start des Patenschaftsprojektes zur Unterstützung alleinstehender Mütter mit kranken und behinderten Kindern. Seit Jahresmitte ermöglichen wir bedürftigen Menschen zahnärztliche Behandlungen bei partnerschaftlich verbundenen Zahnkliniken in Brody und Lemberg.   

Aus dem Alltag der Osteuropa-Hilfe

 

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